Was passiert bei zu geringem Reifenluftdruck?
Grundsätzlich sollten Sie sich an die Angaben zum Reifenluftdruck des Reifenherstellers halten. Bei zu niedrigem Luftdruck kommt es zu einer starken Erwärmung des Reifens. Die Folge kann ein gefährlicher Reifenschaden sein. Zudem beeinträchtigt zu niedriger Luftdruck die Fahrstabilität, fördert den Verschleiß und verursacht einen höheren Kraftstoffverbrauch. Prüfen Sie Ihren Luftdruck im Idealfall alle zwei Wochen am kalten Reifen. Laut dem ADAC können Sie den Reifen mit 0,2 bar mehr als angegeben befüllen, da Fahrzeughersteller aus Komfortgründen meist nur den Mindestdruck angeben.