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Immobilienpreise

Der Immobilienindex (IMX)* für das dritte Quartal 2014

Neubau

Vergleicht man die Zahlen vom letzten Quartal, fällt auf, dass neu gebaute Wohnhäuser sich um 0,5 Prozentpunkte verteuerten: von 119,2 auf 119,7. Analysten prognostizieren weitere leichte Preissteigerungen für die kommenden Monate.
Im Bereich der Neubauwohnungen verteuerten sich die Angebotspreise von 139,0 auf 139,9 Prozentpunkte seit Juni. Große Preissprünge sind zum Glück trotzdem nicht zu erwarten.

Bestand

Weiterhin sind auch Bestandshäuser seit Juni um 0,4 Prozentpunkte angestiegen, jedoch werden in diesem Segment die Angebotspreise mittelfristig anhalten.
Eigentumswohnungen im Bestand stiegen von 123,7 auf 124,9 Prozentpunkte. Ein Anstieg von 1,2 Punkte, welcher langsam, aber stetig vorangehen wird.

Mietwohnungen

Im Segment der Mietwohnungen bleibt die Mietentwicklung unterdessen spannend, dank des Einflussfaktors Mietpreisbremse. Nach dessen Ankündigung stiegen die Mieten durchschnittlich um 3 Prozentpunkte. Im Vergleich zum letzten Quartal gab es dazu eine weitere minimale Steigerung von 119,9 auf 120,3 Prozentpunkte.

Immobilien kaufen und ersteigern

Checkliste für den Wohnungskauf

Entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise in der Region identisch bzw. steigen die Mieten sogar stärker als die Kaufpreise?

Vorsicht vor Preisübertreibungen! Die Kaufpreise sollten nicht stärker steigen als die Mieten.

Handelt es sich um eine Region mit generell ansteigendem Preistrend?

Wie ist die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt?

Wie ist die demographische und wirtschaftliche Entwicklung in der Region?

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