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Immobilienpreise

Der Immobilienindex (IMX)* für das dritte Quartal 2015

Neubau

Vergleicht man die Zahlen vom Frühjahr, fällt auf, dass seit Juli erstmals wieder ein leichter Trend nach oben in den Preisen für neugebaute Häuser zu verzeichnen ist, genaue Zahlen für September liegen hier allerdings nicht vor. Die negative Entwicklung der vergangenen Monate, hatte sich bis Juni fortgesetzt.
Im Bereich der Neubauwohnungen verteuerten sich die Angebotspreise weiterhin von 146,4 im Juni auf satte 149,0 Prozentpunkte. Zur Erinnerung: Die Kennlinie war im Januar mit 139,9 gestartet. Für die kommenden Monate von einer Fortsetzung der Preissteigerungen ausgegangen.

Bestand

Weiterhin sind auch Bestandshäuser seit Juni um 2,5 Prozentpunkte von 114,2 auf mittlerweile 116,7 angestiegen. Damit setzt sich ein kontinuierlicher Anstieg seit Jahresbeginn fort.
Eigentumswohnungen im Bestand stiegen von 134,0 im Juni bis Ende September auf ganze 137,8 Prozentpunkte. Ein Ende der Preissteigerungen im Wohnungssegment zeichnet sich derzeit nicht ab.

Mietwohnungen

Im Segment der Mietwohnungen ist ebenfalls weiterhin mit leichten Preissteigerungen zu rechnen. Seit Juni stiegen die durchschnittlichen Mietpreise um immerhin 1 Prozent von ursprünglich 122,6 auf 123,6 Prozentpunkte. Zu Jahresbeginn startete man hier mit 120,3.

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Checkliste für den Wohnungskauf

✔ Entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise in der Region identisch bzw. steigen die Mieten sogar stärker als die Kaufpreise?

✔ Vorsicht vor Preisübertreibungen! Die Kaufpreise sollten nicht stärker steigen als die Mieten.

✔ Handelt es sich um eine Region mit generell ansteigendem Preistrend?

✔ Wie ist die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt?

✔ Wie ist die demographische und wirtschaftliche Entwicklung in der Region?

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