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Immobilienpreise

Der Immobilienindex (IMX)* für das erste Quartal 2015

Neubau

Vergleicht man die Zahlen vom letzten Quartal, fällt auf, dass neu gebaute Wohnhäuser um -1,0 Prozentpunkte gefallen sind: von 120,1 auf 119,1. Die negative Entwicklung der vergangenen Monate, hat sich bis März fortgesetzt.
Im Bereich der Neubauwohnungen verteuerten sich die Angebotspreise von 141,1 auf satte 143,7 Prozentpunkte seit Dezember. Für die kommenden Monate wird von einer moderaten Preissteigerung ausgegangen.

Bestand

Weiterhin sind auch Bestandshäuser seit Dezember um 1,4 Prozentpunkte von 111,7 auf 113,1 angestiegen. Langfristig ist in diesem Bereich nur noch mit moderaten Preissteigerungen zu rechnen.
Eigentumswohnungen im Bestand stiegen von 126,9 auf ganze 130,5 Prozentpunkte. Mittelfristig soll sich der Preisanstieg für Eigentumswohnungen im Bestand wieder etwas verlangsamen.

Mietwohnungen

Im Segment der Mietwohnungen bleibt die Mietentwicklung unterdessen spannend, dank des Einflussfaktors Mietpreisbremse. Seit Dezember stiegen die durchschnittlichen Mietpreise lediglich um 0,9 Prozent von ursprünglich 120,8 auf 121,7 Prozentpunkte.

Immobilien kaufen und ersteigern

Checkliste für den Wohnungskauf

✔ Entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise in der Region identisch bzw. steigen die Mieten sogar stärker als die Kaufpreise?

✔ Vorsicht vor Preisübertreibungen! Die Kaufpreise sollten nicht stärker steigen als die Mieten.

✔ Handelt es sich um eine Region mit generell ansteigendem Preistrend?

✔ Wie ist die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt?

✔ Wie ist die demographische und wirtschaftliche Entwicklung in der Region?

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