Gerade bei längeren Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit ist es wichtig, berufliche Kenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten. Es bietet sich daher an, durch das Lesen von Fachzeitschriften oder Fachbüchern auf dem Laufenden zu bleiben. Eventuell kann man seine beruflichen Kenntnisse sogar durch praktische Tätigkeiten weiter pflegen, beispielsweise durch das Erstellen von Homepages für Freunde und Bekannte.
Wer eine solche fachliche Arbeit nicht machen kann, sollte eigenständig Zusatzqualifikationen erwerben, zum Beispiel durch das Auffrischen oder Verbessern von PC- und Fremdsprachenkenntnissen. Darüber hinaus können Arbeitssuchende durch Kurse und Seminare Zusatzqualifikationen, die für den Beruf relevant sind, oder sogar weiterführende Abschlüsse erwerben. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt in bestimmten Fällen die Kosten für die Teilnahme an einer Weiterbildung – mit dem so genannten Bildungsgutschein.