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Immobilienmakler in Lehnstedt

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Was gehört zum Leistungsspektrum eines Immobilienmaklers?

Wer eine Immobilie verkaufen oder vermieten möchte, nimmt gewöhnlich die Dienste eines Immobilienmaklers in Anspruch. Dies gilt auch verstärkt für Interessenten auf der Suche nach dem passenden Objekt.

Grundsätzlich übernimmt der Makler eine wichtige Beratungsfunktion für alle Beteiligten. Dabei vertritt er aber in erster Linie die Interessen des Auftraggebers. Einmal beauftragt, läuft die Kommunikation vornehmlich über den Makler. Er ist die Schnittstelle zwischen Anbieter und potentiellen Interessenten.

Der Makler übernimmt wichtige Aufgaben der Vermarktung. Dazu zählen zum Beispiel das Anfertigen der Inserate in Zeitungen und Internetportalen, das Erstellen eines ausführlichen Exposés über das Objekt oder die Durchführung von Terminen zur Objektbesichtigung. Darüberhinaus stellt er alle, für die Durchführung des Geschäfts, notwendigen Unterlagen zur Verfügung.

Die Kunden vertrauen auf die Erfahrungen des Immobilienmaklers. Er verfügt über fundierte Kenntnisse des regionalen Immobilienmarkts und kann daher die zu verkaufenden oder die zu vermietende Immobilie besser bewerten und vermarkten. Die Mitgliedschaft des Maklers in einem Berufsverband wie z. B. dem Immobilienverband Deutschland (IVD) deutet meist auf eine seriöse Beratung und eine entsprechende Fachkenntnis hin. Weitere Hinweise liefern Referenzen und Empfehlungen bisheriger Vertragspartner.

Wie hoch ist die Maklerprovision?

Die Maklerprovision ist als Erfolgsprämie bei Abschluss des Kauf- bzw. Mietvertrages fällig. Seit dem 1. Juni 2015 gilt in Deutschland für Mietverträge das sogenannte Bestellerprinzip. Demnach sollen die Maklerkosten durch denjenigen getragen werden, der den Makler ursprünglich beauftragt hat. Dadurch soll verhindert werden, dass die Kosten in vollem Umfang auf den Mieter umgelegt werden. Grundsätzlich richtet sich die Vergütung nach einer ortsüblichen Courtage und ist abhängig von der Art des Vertrags:

• Immobilienkäufer müssen mit einer Provision in Höhe von 3-7% des tatsächlichen Kaufpreises rechnen.

• Bei Abschluss eines Mietvertrags wird meist eine Provision in Höhe von zwei Monats-Netto-Kaltmieten fällig.

• Bei einer Gewerbeimmobilie hängt die tatsächliche Provision vom Verhandlungsergebnis des Vertragspartners ab.

Auf alle genannten Kosten entfällt zudem der gesetzliche Mehrwertsteuersatz. Unter Umständen ist es bereits ausreichend eine Teilleistung des Maklers in Anspruch zu nehmen. Wodurch sich die Kosten entsprechend reduzieren würden.

Lassen sich die Kosten für einen Makler vermeiden?

• Wer den Mehraufwand nicht scheut, kann natürlich auch selbst auf die Suche nach der geeigneten Immobilie gehen und sich so das Honorar des Maklers sparen. Potentielle Käufer oder Mieter können z. B. über Internetportale und Zeitungsanzeigen provisionsfreie Angebote finden.

• Besonders größere Immobilienunternehmen verwalten und vermarkten ihre Mietwohnungen in der Regel selbst, so dass der Mietvertrag oft auch ohne die Dienste eines Maklers zu Stande kommt.

Die richtige Wohnung finden
Empfehlung der Makler - Energetische Sanierung

Tipp zur Wertsteigerung von Immobilien:

Fast die Hälfte der deutschen Immobilienmakler (44%) geben an, dass sich ein guter energetischer Zustand der Immobilie preissteigernd auswirkt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Marktmonitor Immobilien 2011. Folgende Maßnahmen sollten Eigentümer vor dem Verkauf oder der Vermietung einer Immobilie in Betracht ziehen:

✓ Wärmedämmung von Dach und Fassade

✓ Einbau einer Wärmeschutzverglasung

✓ Installation eines Brennwertkessel

Immobilienmakler im Branchenbuch für Lehnstedt
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