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Mietspiegel München

Der Mietspiegel München bietet Ihnen einen Orientierungsrahmen über die Höhe der üblicherweise gezahlten Mieten für verschiedene Wohnungstypen, die in ihrer Art, Größe, Ausstattung und Lage vergleichbar sind. Ein qualifizierter Mietspiegel wird nach wissenschaftlichen Grundsätzen alle zwei Jahre erstellt und von Mieter-, Vermieter- und Gemeindevertetern anerkannt. Nach den örtlichen Gegebenheiten enthält der Mietspiegel verschiedene Bewertungskategorien wie z. B. Stadtbezirk, Baujahr etc.

Bitte beachten Sie, dass es nicht für jeden Wohnort einen Mietspiegel gibt. Ob für München ein Mietspiegel verfügbar ist, erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung. Erfahren Sie auf meinestadt.de alles Wissenswerte rund um das Thema Mietspiegel in München.

Kaltmieten für München

Bei einer Mieterhöhung zu beachten

Wann gilt die Mieterhöhung?

Nur schriftlich übermittelte Mieterhöhungen sind rechtskräftig.

Wie oft darf erhöht werden?

Die Jahressperrfrist untersagt eine Mieterhöhung für ein Jahr nach Einzug oder nach letzter Erhöhung auf die Vergleichsmiete. Die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen beträgt 20 Prozent innerhalb von drei Jahren.

Einige Bundesländer haben die Kappungsgrenze auf 15 Prozent abgesenkt. Zum Teil gilt dies nur für die Städte und Gemeinden, in denen die Gefahr besteht, dass es nicht mehr genug Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen gibt.
In Bayern liegt die Kappungsgrenze in 137 Städten und Gemeinden, darunter München, Regensburg und Unterschleißheim, bei 15 Prozent. (Quelle: finanztip.de)

Darf ich widersprechen?

Ab dem Zeitpunkt der zugegangenen Mieterhöhung besteht eine Bedenkzeit für den Rest des Monats und die beiden darauffolgenden Monate. Die Mieterhöhung muss an alle Bewohner des Hauses oder der Wohnung adressiert sein.

Besonderheiten des Mietspiegels in München

Wer günstig wohnen möchte, sollte die bayerische Landeshauptstadt meiden. In der Südmetropole werden die höchsten Mieten in ganz Deutschland verlangt. Zwischen 10 und 20 € pro Quadratmeter müssen Sie je nach Lage und Größe der Wohnung bezahlen; und das mit seit Jahren steigender Tendenz.
Die Wohnlage der Stadt München wird in vier Kategorien unterteilt: einfache, durchschnittliche, gute und beste Lage. Gebäude- und Straßenzustand, Grün- und Freiflächen, Beeinträchtigung durch Verkehr und Industrie, Infrastruktur (Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten) sowie Image spielen bei der Bewertung der Lage eine Rolle. Diese Bewertungen für den Mietspiegel richten sich nicht nach Bezirken oder Ortsteilen, sondern gelten jeweils für einzelne Siedlungsgebiete. Art, Größe, Ausstattung und Baujahr der Mietimmobilie (inklusive Außenbereich wie Garten oder Terrasse und Garagen sowie Stellplätze) haben ebenfalls einen Einfluss auf den Mietspiegel.

Durchschnittliche Netto-Kaltmieten in München

bis 40 m² Baujahr: bis 1948: 13,55 € | 1949 - 1977: 13,00 € | 1978 - 2001: 13,03 € | 2002 - 2011: 13,75 € | Durchschnitt: 13,36 €

41 bis 80 m² Baujahr: bis 1948: 10,78 € | 1948 - 1977: 10,23 € | 1978 - 2001: 10,26 € | 2002 - 2011: 10,98 € | Durchschnitt: 10,59 €

81 bis 120 m² Baujahr: bis 1948: 10,22 € | 1949 - 1977: 9,68 € | 1978 - 2001: 9,70 € | 2002 - 2011: 10,42 € | Durchschnitt: 10,04 €

ab 120 m² Baujahr: bis 1948: 9,50 € | 1949 - 1977: 8,95 € | 1978 - 2001: 8,98 € | 2002 - 2011: 9,70 € | Durchschnitt: 9,31 €

Durchschnitt Baujahr: bis 1948: 10,69 € | 1949 - 1977: 10,15 € | 1978 - 2001: 10,17 € | 2002 - 2011: 10,89 € | Durchschnitt: 10,50 €

Quelle: Eigene Berechnungen auf Basis des Münchner Mietspiegels 2013

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Welche Mietverträge gibt es?

Mündlicher Mietvertrag: Die rein mündliche Befristung des Mietverhältnisses ist nicht rechtskräftig. Eine Kündigung hingegen ist beiderseits jederzeit möglich.

Unbefristeter Mietvertrag: Es ist kein Ende des Mietverhältnisses vorgesehen. Für Mieter besteht eine dreimonatige, für Vermieter eine drei- bis neunmonatige Kündigungsfrist.

Zeitmietvertrag: Das Vertragsende wird bereits gleich zu Anfang festgelegt. Es ist nur eine fristlose Kündigung aus besonderen Gründen möglich.

Staffelmietvertrag: Es ist sowohl ein befristetes als auch ein unbefristetes Verhältnis möglich. Hier gilt eine gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten, sofern der Mietvertrag nicht für mehr als vier Jahre vereinbart wurde.

Indexmietvertrag: Auch hier ist ein befristetes ebenso wie ein unbefristetes Verhältnis möglich. Bei einem unbefristeten Verhältnis besteht eine dreimonatige Kündigungsfrist des Mieters.

Was beeinflusst den Mietpreis?

Lage und Nutzwert

Ästhetik und städtisches Umfeld
Freizeit- und Erholungsangebote
Verkehrsanbindung
Gemeinschaftseinrichtung
soziales Umfeld und Sicherheit
Versorgung und Dienstleistungen

Eigenschaften des Objekts

Art des Objekts
Anzahl der Zimmer
Fläche in m²
Schnitt und Lage der Wohnung im Gebäude
Zustand des Objekts
Ausstattung

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