Nicht nur im heimischen Garten oder auf dem Balkon macht Grillen Spaß, auch auf den in Neuss öffentlich verfügbaren Grillplätzen kann herzhaft gebrutzelt werden. Insbesondere für größere Gruppen sind die oft schön gelegenen Grillplätze eine tolle Möglichkeit zum Zusammenkommen.
Die Unterschiede sind groß - doch was ist entscheidend?
Gasgrills sind im Vergleich zu den klassischen Holzkohlegrills einfach zu bedienen und komfortabler, da sie nicht lange angeheizt werden müssen. Das macht sie aber technisch anspruchsvoller und damit leichter störanfällig.
Beim Kauf sollte man daher auf das DVGW/GS-Zeichen und das Sicherheitszeichen CE mit der Nummer 0085 achten. Im Schnitt verbraucht ein Gasgrill 80 Gramm Gas pro Stunde pro kW. Kaufen Sie also einen Grill mit beispielsweise drei kW Leistung, verbraucht dieser bei voller Leistung 240 Gramm Gas pro Stunde.
Vorteile eines Gasgrills
Einfachheit: Mit einer automatischen Piezo-Zündung lässt sich der Gasgrill ganz einfach per Knopfdruck starten.
Schnelligkeit: Gasgrills haben eine geringe Vorheizzeit.
Genauigkeit: Die Hitze lässt sich mit Drehreglern so einstellen, wie sie benötigt wird.
Sauberkeit: Gasgrills lassen sich einfacher reinigen als Holzkohlegrills, erzeugen fast keinen Qualm und lassen sich zusätzlich auch auf Balkonen nutzen.
Nachteile eines Gasgrills
Größe: Gasgrills sind in der Regel schwer, sperrig und entsprechend schwierig zu transportieren.
Geschmack: Das Grillgut hat nicht den typischen Holzkohlegrillgeschmack.
Preis: Aufgrund der höheren technischen Anforderungen sind Gasgrills teurer als Holzkohlegrills.
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