Montag, 13.02.2012
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Tipps zur Finanzierung von Weiterbildung

Weiterbildung: Tipps für Selbstfinanzierer
Tipps für Selbstfinanzierer
Die Teilnahme an einer Weiterbildung ist auch immer eine Kostenfrage. Personen, deren Weiterbildung nicht oder nur teilweise gefördert werden kann, können Ihre Ausgaben für Weiterbildung zumindest von der Steuer absetzen.


Tipps für Selbstfinanzierer
Wenn Ihre Weiterbildung gar nicht oder nur teilweise gefördert werden kann, können Sie die Ausgaben für Weiterbildung als Werbungskosten in der Steuererklärung absetzten. Steuerlich anerkannt werden Kosten für Lehrgänge, Kurse, Tagungen und Vorträge, die der beruflichen Fortbildung dienen.
Neben den Teilnahmegebühren können auch indirekte Kosten wie etwa Ausgaben für Anfahrt und Übernachtung, Bücher und Prüfungsgebühren anerkannt werden.
Auch Arbeitslose und Eltern in Erziehungsurlaub können Kosten steuerlich absetzen. Steuerlich geltend machen kann man seine Ausgaben jedoch nur, solange keine anderen Förderungsleistungen in Anspruch genommen worden sind.

Sie können sich bei dem Bildungsanbieter erkundigen, ob die Kosten für die Weiterbildung in Raten bezahlt werden können.

Es lohnt sich sicherlich auch, mit dem Arbeitgeber über einen eventuellen Zuschuss zu den Fortbildungskosten zu sprechen.




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Fortbildung Nutzen Sie die Angebote beruflicher Weiterbildung. Eigeninitiative kann zudem von der Agentur für Arbeit gefördert werden. Fortbildung

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