


Online seit: 23.03.2026
Außergewöhnliche Mietwohnung im Kloster | ca. 170 m² | Saniert | 2 Terrassen
33442 Herzebrock-ClarholzAusstattung & Merkmale
Eckdaten
| Kaltmiete: | 1.597,2 € |
| Warmmiete: | 1.994,2 € |
| Heizkosten in Nebenkosten enthalten: | Ja |
| Provision: | provisionsfrei |
| Nebenkosten: | 397 € |
| Kaution: | 4.791,6 € |
Beschreibung
Ausstattung
Grundriss

Lage
Der historische Ortskern von Herzebrock mit Restaurants und Geschäften ist zwei Minuten zu Fuß entfernt. Der historische und perfekt gepflegte Klostergarten umgibt das Gebäude. Die Klosterwälder, Spielplätze, Sportstätten, Freibad, Schule und Kindergarten sind in zwei Minuten fußläufig zu erreichen. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Spielplätze sind fußläufig zu erreichen. Die BAB A2 ist unmittelbar zu erreichen, genauso wie der (Bus)Bahnhof von Herzebrock. Das Kloster Herzebrock wurde 860 von Walburga als Kanonissenstift für Töchter des niederen Adels gegründet. 976 erfolgte die Verleihung der Immunität durch Kaiser Otto II. 1208 veranlasste die Abtissin Beatrix von Oldenburg die Umwandlung in ein Benediktinerinnenkoster. Das Kloster bestand bis zur Säkularisation im Jahr 1803. Die Gebäude gingen an den Grafen Moritz Casimir II. von Bentheim-Tecklenburg über, der einige Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie das Pfortenhaus abreißen ließ. Der Westturm der heutigen Kirche stammt aus romanischer Zeit (um 1200). Um 1474 erfolgte der Neubau des einschiffigen Langhauses. Fragmente des gotischen Kreuzgangs sind bis heute erhalten. Im Innenhof des Kreuzganges lag der Nonnenfriedhof. Zwischen 1696 und 1703 wurden Abtei- und Konventsgebäude in schlichtem barocken Stil neu errichtet. 1900/01 erweiterte man die Kirche St. Christina zu einer Basilika. Zwischen 2002 und 2004 wurden die Gärten rekonstruiert. Auch die historischen Fischteiche und die vorgelagerten Bleichwiesen haben ihren offenen Charakter zurückerhalten. Einige Bäume wurden entfernt, um Blickbeziehungen zu den Klostergebäudenund der Kirche wieder herzustellen. Nicht vom Besitzerwechsel betroffen im Jahr 1803 waren die Kirche und das Pfarrhaus mit seinem Garten. Dieser Pfarrgarten präsentiert sich heute als Landschaftspark, der fast vollständig zugänglich ist. Dort sind Blicke auf die innere Seite der Klostermauer mit ihren Bögen möglich. Hecken aus Hainbuchen markieren frühere Nutzungsgrenzen. Eine
Sonstiges
Exposé-ID: 29657552 | Referenz-ID: 26 220 022
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