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    Wohnberechtigungsschein (WBS)

    Blick auf ein Wohnviertel
    © jonas-allert/unsplash

    Was ist ein Wohnberechtigungsschein?

    Mit Hilfe eines sogenannten Wohnberechtigungsscheins (WBS) können Sie eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Wohnung (Sozialwohnung) beziehen. Sie beantragen den WBS im Wohnungsamt Ihrer Stadt oder Gemeinde. Zur Bewilligung müssen verschiedene Voraussetzungen geprüft werden. Wird Ihnen ein Wohnberechtigungsschein gewährt, ist dieser in der Regel 12 Monate gültig.

    Erfahren Sie hier, ob auch Sie Anspruch auf eine Wohnberechtigungsbescheinigung haben. Außerdem finden Sie weitere Informationen zum Antrag auf Wohngeld, Wissenswertes zum Thema Mietwohnung und zum Wohnraumförderungsgesetz.

    Wer hat Anspruch auf einen WBS?

    Der Wohnberechtigungsschein wird grundsätzlich nur unter bestimmten Voraussetzungen bewilligt. Eine dieser Voraussetzungen ist, dass Ihr Einkommen unterhalb der in Ihrem Bundesland gültigen Einkommensgrenze liegt. Dabei werden allerdings verschiedene Faktoren berücksichtigt, die sich auf die Freibeträge auswirken.

    Wie groß darf eine WBS-Wohnung sein?

    Die Personenzahl ist bei der Wohnungsgröße mit WBS entscheidend. Je mehr Personen zu ihrem Haushalt gehören desto größer darf die Wohnung sein. Grundsätzlich steht jeder Person ein Zimmer zu. Der Schein beinhaltet allerdings nur eine Wohnberechtigung und keine Wohnungsvermittlung.

    Wie beantrage ich Wohngeld?

    Neben einem WBS haben Sie auch die Möglichkeit Wohngeld zu erhalten. Dazu brauchen Sie viele verschiedene Unterlagen, die bei den Behörden vorgelegt werden müssen. Hier finden Sie eine Checkliste mit den wichtigsten Dokumenten. Dazu muss nicht nur die Einkommenserklärung gehören. Um bestimmte zusätzliche Freibeträge zu erhalten braucht es in manchen Fällen zum Beispiel auch einen Trauschein.


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