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Bungalows in Deutschland

Ein Bungalow ist ein freistehendes Haus, das alle Wohnräume auf einer Etage vereint. Traditionell sieht die Bauweise bei einem Bungalow ein Flachdach vor. Mittlerweile kommen allerdings auch weitere Dachformen zum Einsatz. Oft werden Dach- und Kellergeschoss ausgebaut, wobei diese Fläche nicht als Wohnfläche, sondern als Lager- oder Heizungsraum benutzt wird. Charakteristisch für Bungalows sind darüber hinaus große Türen sowie bodentiefe Fensterfronten.


Freistehendes Bungalow
© KatarzynaBialasiewicz/iStock

Vor- und Nachteile eines Bungalows

Vorteile

  • Barrierefreies Wohnen durch stufenlos erreichbare Räume.
  • Flexible Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich des Grundrisses und der Dachform.
  • Änderungen an der Raumaufteilung, beispielsweise aufgrund geänderter Lebensumstände, sind problemlos zu realisieren.
  • Große Fensterfronten sorgen für lichtdurchflutete Räume.

Nachteile

  • Kostenintensiv, da eine große Grundfläche benötigt wird.
  • Große Wand- und Dachflächen erfordern Mehraufwand bei der Wärmeisolierung.
  • Platzverlust, da durch die Anordnung aller Räume auf einer Ebene mehr Flurwege erforderlich sind.
  • Flachdächer von älteren Bungalows weisen oftmals Mängel in Bezug auf die Wärmedämmung auf.

Regeln für Hausbesitzer und Bauherren

  • Der gesamte Jahresprimärbedarf muss künftig um 30 % niedriger liegen als bisher.
  • Die Wärmedämmung der Gebäudehülle muss im Durchschnitt 15 % effizienter als bisher sein.
  • Die vorhandenen Nachtstromspeicherheizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen bis 2019 durch effizientere Geräte ersetzt werden.

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