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    Seniorenwohnungen in

    Sie suchen eine altersgerechte Immobilie in Deutschland oder möchten Ihre eigene Wohnung barrierefrei umbauen? Hier finden Sie alle Informationen zum Umbau und finanzieller Förderung sowie zu weiterführenden Themen rund um das Wohnen im Alter.


    Altersgerecht umbauen

    Finanzielle Unterstützung für den Umbau können in bestimmten Fällen die Pflegeversicherung, das Sozialamt, kommunale Sonderhilfsprogramme oder der Kredit 159 der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bieten.

    Die KfW stellt einen speziellen Kredit zum altersgerechten Umbau zur Verfügung. Folgende Maßnahmen können unterstützt werden:
    • Badumbau (z. B. Modernisierung von WC, Waschbecken, Badewannen, Duschen)
    • Wohnumfeld und Wohnungszugang (z. B. barrierefreie KfZ-Stellplätze, Zugänge zu Gebäuden)
    • Treppen und Stufen (z. B. Nachrüstung oder Instandsetzung von Aufzügen, Treppenliften)
    • Raumaufteilung und Schwellenabbau (z. B. Nachrüstung oder Instandsetzung von Halt- und Stützsystemen)
    • Ab 0,75 % effektiver Jahreszinssatz
    • Max. 50.000 Euro Kreditbetrag je Wohneinheit
    • Für barrierereduzierende Maßnahmen oder den Kauf barrierearmen Wohnraums
    • Altersunabhängige Förderung
    • Kosten für Architektenleistungen, Beratung und Planung können mitfinanziert werden

    Checkliste für barrierefreies Wohnen

    Wenn die finanziellen Möglichkeiten für den Umbau geklärt sind, gilt es noch einige Dinge zur Barrierefreiheit zu beachten:

    • Die Wohnung ist ohne Stufen und Schwellen zu erreichen.
    • Ein Aufzug ist vorhanden, falls eine Treppe überwunden werden muss.
    • Der Wohnungsflur ist mindestens 1,20 m breit.
    • Die Klingel ist gut sichtbar und von einem Rollstuhl aus erreichbar.
    • Das Bad hat eine bodengleiche Dusche, die leicht begehbar ist.
    • In der Dusche gibt es einen Klappsitz oder einen Hocker.
    • Der Toilettensitz hat die richtige Höhe.
    • Der Waschtisch hat die richtige Höhe und Sie können sich bequem im Spiegel sehen.
    • Die Küchenschränke sind gut erreichbar.
    • Die Kochstelle und die Arbeitsplatte sind unterfahrbar, falls man auf einem Rollstuhl angewiesen ist.
    • Die Küche hat schnell zugängliche Sitzmöglichkeiten.
    • Der Kleiderschrank ist gut zugänglich.
    • Das Bett hat die richtige Höhe, sodass ein leichtes Aufstehen garantiert ist.
    • Das Bett ist von allen drei Seiten zugänglich, damit im Pflegefall ungehindert Hilfe geleistet werden kann.

    Weitere Informationen zum Wohnen im Alter


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